Jeden Tag im Leben eines kleinen Organismus ist dieser freien Radikalen ausgesetzt. Diese beschleunigen den Zerfall des Organismus und nichts kann ihn davor bewahren.
Wenn man in diesem Kontext von Menschen spricht, reden alle vom Altern.
Alt zu werden ist ein natürlicher Prozess und vollkommen normal. Doch kann man auch psychisch altern ? Wie würde sich das äußern? Im reifer werden?
Dann müsste ich ein sehr reifes Gehirn haben,
Aber jeden Abend liege ich im Bett und bin wieder dumm und naiv. Ich kann meine Gedanken nicht beruhigen und ich träume jede Nacht von schlaflosen, vergangenen Nächten in denen ich weitaus glücklicher war, als jetzt wo ich jeden Morgen völlig ermüdet aufstehe.
Ich sehne mich nach Bewegung, physisch bekomme ich diese schon, aber auch emotional möchte ich voranschreiten. Ich fühle mich zwar Zeitweise besser, aber es ist leider immer noch kein anhaltender Zustand und das nervt mich zutiefst.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich wieder auf mein Leben klar komme. Und bis es soweit ist halte ich mich selbst davon hab, ihn anzuschreiben, daran zu denken und meinen Kopf frei zu bekommen. Das ist eine Sache die mir selbst sehr schwer fällt und es quält mich. Ich stoße jeden Tag an neue Grenzen, die ich mir wahrscheinlich selbst auferlege. Niemand anderes kann in meinem Leben rumpfuschen ausgenommen mir.
Und ich besitze eine unglaubliche Ausdauer wenn es darum geht mich selbst zu manipulieren und fertig zumachen. Immer schön drauf treten, wenn es am Boden liegt.
Ach ja wer braucht schon Selbstwertgefühl, es gibt so viele schöne andere Dinge als das.
Etwas Ziellos und ohne Plan, aber mit viel Leidenschaft. Ich kann nicht sagen, was man hier erwarten kann, ich weiß nur, dass es Themen sind die mich beschäftigen.
Mittwoch, 18. März 2015
Freitag, 13. März 2015
Nunquam retrorsum
Ich weiß, was ich schreiben will. Ich weiß allerdings nicht wie ich es schreiben soll. Ich kann meine Gedanken nicht fassen. Sie drehen sich im Kreis und verschwinden
Wie schreibt man eine Anschuldigung ohne selbstgefällig zu sein ?
Ich weiß es nicht und bis ich es weiß .. kann noch einiges an Zeit vergehen, befürchte ich.
Ich bin wütend auf die Welt, ich bin wütend auf alle anderen und ich bin am wütendsten auf mich selbst.
Wie schreibt man eine Anschuldigung ohne selbstgefällig zu sein ?
Ich weiß es nicht und bis ich es weiß .. kann noch einiges an Zeit vergehen, befürchte ich.
Ich bin wütend auf die Welt, ich bin wütend auf alle anderen und ich bin am wütendsten auf mich selbst.
Ich hasse es hilflos zu sein und ich bin froh wenn ich mein Leben endlich alleine gestalten kann.
Ich bin lieber monogam als polygam, ich bin lieber allein als in einer Gruppe, aber mein Leben teile ich nicht.
Nach schon so langer zeit, die vergangen ist, kann ich immer noch keine neuen Gefühle entwickeln. Die Angebote sind zuhauf da, doch ich muss fair sein zu allen die eventuell romantische Gefühle für mich haben. Denn noch immer kann ich mich nicht auf etwas Neues einlassen. Mein Kopf will einfach noch nicht. Und selbst wenn mein Körper es einst wollte, so hat er doch schon lang kapituliert.
Ich bin lieber monogam als polygam, ich bin lieber allein als in einer Gruppe, aber mein Leben teile ich nicht.
Nach schon so langer zeit, die vergangen ist, kann ich immer noch keine neuen Gefühle entwickeln. Die Angebote sind zuhauf da, doch ich muss fair sein zu allen die eventuell romantische Gefühle für mich haben. Denn noch immer kann ich mich nicht auf etwas Neues einlassen. Mein Kopf will einfach noch nicht. Und selbst wenn mein Körper es einst wollte, so hat er doch schon lang kapituliert.
Freitag, 27. Februar 2015
Stillstand ist das Gift
Ich habe sicherlich schon mal erwähnt, irgendwo auf dieser Plattform, dass Stillstand gar nichts bringt. Mir persönlich schadet er nur.
Ich erlaube mir tatsächlich nachts darüber zu träumen, nicht dass ich mein Gehirn davon abhalten könnte. Aber ich versuche doch konsequent zu sein und entsage mir tagsüber alles was mich herunter zieht.
Klappt auch nicht immer, gebe ich zu.
Aber ich habe etwas gefunden, etwas was mich schon beschäftigt seit ich klein war.
Was machen die Menschen bloß mit ihrem Planeten ? Liebe und Ehrfurcht sehen anders aus.
Ich habe beschlossen, wann immer ich merke, dass ein tiefes Loch auf mich zukommt etwas für meinen Planeten zu tuen. Immer wenn ich zu viel denke, schnappe ich mir eine Tüte und einen Korb und gehe raus in die Natur. Ich sammle einfach den Sche*ß von anderen auf.
Manchmal frage ich mich ... bekommen die Kinder aus Hortgruppen noch Ärger wenn sie ein Alufoliebällchen fallen lassen? Werden sie aufgefordert es aufzuheben und wegzuschmeißen ?
Ich wurde das noch. Ich hab ein Bewusstsein für die Natur, eine Verbundenheit die heute scheinbar oft fehlt und durch diverse Indooraktivitäten ausgetauscht wird.
Ich habe schon erlebt wie ein großer Teil eines Waldes abgebrannt ist. Nicht wegen Brandstiftung. Sondern wegen Müll. Man muss sich überleben was im Sommer passiert, wenn Sonnenlicht durch eine Glasflasche oder Scherbe gebrochen wird. Das ist nichts anderes als ein Feuerzeug.
Außerdem können kleine Tiere in die Flaschen hinein klettern und finden nicht mehr heraus. Das gleiche ist die Sache mit Dosen.
In Kabeln können größere Tiere ihre Pfoten einwickeln, sich ins Fleisch schneiden und sich verletzten.
Plastik und damit der größte Teil der Dinge die ich gesammelt habe, zersetzt sich nicht sondern zerfällt nur in kleine Teile. Plastik(tüten) benötigen 400 Jahre um auf die Größe eines Sandkornes zu zerfallen.
Doch wieso sollte sich der Wald damit belasten. Es ist nicht sein Müll und ein Wald wird zu oft als private Müllhalde verstanden. NEIN !
Gegen Gartenabfälle habe ich nicht das Geringste. Solange von den alten Wurzelballen auch die Plastiktöpfe entfernt werden !
Ich frage mich ... warum recyclen wir unsere Tüten nicht ? In unserem Haushalt haben wir sehr praktische Halterungen in denen wir Tüten aufheben und wieder verwenden! Das ist nicht schwer.
Natürlich wäre es noch besser nur Jutebeutel zu nutzen. Aber wo die Tüten doch nun einmal da sind?
Und auch die Plastiktöpfe bei gekauften Pflanzen kann man aufheben und noch einmal verwenden.
Was bringt es Peta zu liken, Seashepard zu liken, bei 4Pfoten mitmachen. Solange die Welt in Müll untergeht sterben die Tiere sowieso.
Man benötigt für den Umweltschutz keine Organisation. Außer vielleicht eine Müllabfuhr. Wenn sich jeder ein oder zwei Mal die Woche eine Tüte schnappt und Verpackungen und co aufsammelt und Flaschen in die Container bringt ist das ein riiiiiesen Schritt für den Umweltschutz. Den privaten. Aber dennoch Umweltschutz. Wir können als private Personen natürlich nicht die Meere leer sammeln, aber wir können versuchen die Meere nicht mehr zu belasten.
Damit so etwas nicht passieren kann :

#umwelt #umweltschutz #leben #antiplastik #sammeln #besserfürdieumwelt #jutebeutel4thewin #jederistbetroffen #sonststerbenalle
Denn für die Meere gibt es andere Hoffnung. In Form dieser Plattform:
Hoffnung für die Meere Wenn diese Erfindung funktioniert, dann haben wir dafür eine Lösung mehr.
Ich hoffe irgendwer wird in seiner Freizeit eine Tüte nehmen und Plastik und Flaschen einsammeln. Und sich damit selbst auch helfen. Und für das Gewissen ist es alle mal schon gesund.
Ich erlaube mir tatsächlich nachts darüber zu träumen, nicht dass ich mein Gehirn davon abhalten könnte. Aber ich versuche doch konsequent zu sein und entsage mir tagsüber alles was mich herunter zieht.
Klappt auch nicht immer, gebe ich zu.
Aber ich habe etwas gefunden, etwas was mich schon beschäftigt seit ich klein war.
Was machen die Menschen bloß mit ihrem Planeten ? Liebe und Ehrfurcht sehen anders aus.
Ich habe beschlossen, wann immer ich merke, dass ein tiefes Loch auf mich zukommt etwas für meinen Planeten zu tuen. Immer wenn ich zu viel denke, schnappe ich mir eine Tüte und einen Korb und gehe raus in die Natur. Ich sammle einfach den Sche*ß von anderen auf.
Manchmal frage ich mich ... bekommen die Kinder aus Hortgruppen noch Ärger wenn sie ein Alufoliebällchen fallen lassen? Werden sie aufgefordert es aufzuheben und wegzuschmeißen ?
Ich wurde das noch. Ich hab ein Bewusstsein für die Natur, eine Verbundenheit die heute scheinbar oft fehlt und durch diverse Indooraktivitäten ausgetauscht wird.
Ich habe schon erlebt wie ein großer Teil eines Waldes abgebrannt ist. Nicht wegen Brandstiftung. Sondern wegen Müll. Man muss sich überleben was im Sommer passiert, wenn Sonnenlicht durch eine Glasflasche oder Scherbe gebrochen wird. Das ist nichts anderes als ein Feuerzeug.Außerdem können kleine Tiere in die Flaschen hinein klettern und finden nicht mehr heraus. Das gleiche ist die Sache mit Dosen.
In Kabeln können größere Tiere ihre Pfoten einwickeln, sich ins Fleisch schneiden und sich verletzten.
Plastik und damit der größte Teil der Dinge die ich gesammelt habe, zersetzt sich nicht sondern zerfällt nur in kleine Teile. Plastik(tüten) benötigen 400 Jahre um auf die Größe eines Sandkornes zu zerfallen.
Doch wieso sollte sich der Wald damit belasten. Es ist nicht sein Müll und ein Wald wird zu oft als private Müllhalde verstanden. NEIN !
Gegen Gartenabfälle habe ich nicht das Geringste. Solange von den alten Wurzelballen auch die Plastiktöpfe entfernt werden !
Ich frage mich ... warum recyclen wir unsere Tüten nicht ? In unserem Haushalt haben wir sehr praktische Halterungen in denen wir Tüten aufheben und wieder verwenden! Das ist nicht schwer.
Natürlich wäre es noch besser nur Jutebeutel zu nutzen. Aber wo die Tüten doch nun einmal da sind?
Und auch die Plastiktöpfe bei gekauften Pflanzen kann man aufheben und noch einmal verwenden.
Was bringt es Peta zu liken, Seashepard zu liken, bei 4Pfoten mitmachen. Solange die Welt in Müll untergeht sterben die Tiere sowieso.
Man benötigt für den Umweltschutz keine Organisation. Außer vielleicht eine Müllabfuhr. Wenn sich jeder ein oder zwei Mal die Woche eine Tüte schnappt und Verpackungen und co aufsammelt und Flaschen in die Container bringt ist das ein riiiiiesen Schritt für den Umweltschutz. Den privaten. Aber dennoch Umweltschutz. Wir können als private Personen natürlich nicht die Meere leer sammeln, aber wir können versuchen die Meere nicht mehr zu belasten.
Damit so etwas nicht passieren kann :
#umwelt #umweltschutz #leben #antiplastik #sammeln #besserfürdieumwelt #jutebeutel4thewin #jederistbetroffen #sonststerbenalle
Denn für die Meere gibt es andere Hoffnung. In Form dieser Plattform:
Hoffnung für die Meere Wenn diese Erfindung funktioniert, dann haben wir dafür eine Lösung mehr.
Ich hoffe irgendwer wird in seiner Freizeit eine Tüte nehmen und Plastik und Flaschen einsammeln. Und sich damit selbst auch helfen. Und für das Gewissen ist es alle mal schon gesund.
Freitag, 30. Januar 2015
Rückschlag
Eigentlich wollte ich heute meinen Nachtschwärmer-Post zu ende schreiben. Aber irgendwie habe ich darauf keine Lust. Ich bin nicht in der Stimmung für einen gute~ Laune~ Post, denn ich habe keine gute Laune.
Tatsächlich habe ich durchaus schlechte Laune.
Was soll es, ich muss mich irgendwie auskotzen. Und entweder ich schreie oder ich schreibe das auf. Und ich kann nicht schreien, denn das wäre Ruhestörung.
Was soll ich sagen, ich fühle mich allein. Nicht das ich allein wäre, ich habe ja Freunde und Familie, aber manchmal hinterfragt mein kleiner skeptischer Geist meine Freundschaften.
Und ich rege mich darüber auf, ich hab das Gefühl ich gehe nicht aus. Mich fragt aber auch keiner.
Wieso nicht ? Ich kann ja verstehen, dass ich vor einigen Monaten nicht so lustige Gesellschaft war. Aber jetzt geht es mir doch besser.
Ich verstehe nur nicht wieso ich nicht mal gefragt werde, denn ich würde fragen wenn ich was vor hätte. Keine Ahnung. Ich sage auch nicht, dass ich falsche Freunde habe, ich hab nur irgendwie das Gefühl dass es nicht wichtig genug ist.
Ist wahrscheinlich wieder mal ein scheiß Charakterzug von mir, aber ich höre mittlerweile von vielen dass ich scheiße bin, schon okay damit komm ich klar.
Ich kann mir nicht helfen, aber Zweifel besetzen neunzig Prozent meines Alltags.
Ich entschuldige mich schon mal im Voraus bei meinen Freunden.
Die ja trotz allem Freunde sind.
Tatsächlich habe ich durchaus schlechte Laune.
Was soll es, ich muss mich irgendwie auskotzen. Und entweder ich schreie oder ich schreibe das auf. Und ich kann nicht schreien, denn das wäre Ruhestörung.
Was soll ich sagen, ich fühle mich allein. Nicht das ich allein wäre, ich habe ja Freunde und Familie, aber manchmal hinterfragt mein kleiner skeptischer Geist meine Freundschaften.
Und ich rege mich darüber auf, ich hab das Gefühl ich gehe nicht aus. Mich fragt aber auch keiner.
Wieso nicht ? Ich kann ja verstehen, dass ich vor einigen Monaten nicht so lustige Gesellschaft war. Aber jetzt geht es mir doch besser.
Ich verstehe nur nicht wieso ich nicht mal gefragt werde, denn ich würde fragen wenn ich was vor hätte. Keine Ahnung. Ich sage auch nicht, dass ich falsche Freunde habe, ich hab nur irgendwie das Gefühl dass es nicht wichtig genug ist.
Ist wahrscheinlich wieder mal ein scheiß Charakterzug von mir, aber ich höre mittlerweile von vielen dass ich scheiße bin, schon okay damit komm ich klar.
Ich kann mir nicht helfen, aber Zweifel besetzen neunzig Prozent meines Alltags.
Ich entschuldige mich schon mal im Voraus bei meinen Freunden.
Die ja trotz allem Freunde sind.
Sonntag, 25. Januar 2015
Weltenbummel
ist die Welt.
~Kurt Tucholsky
Glaube ich.
Ich glaube auch, dass ich mir jetzt immer ein Ziel setzen möchte, ein Reiseziel. Einen Ort an den ich reise, wenn ich eine Stufe in meinem Leben erreicht habe.
Also ... zum Beispiel ... Annahme zum Studium... und ich reise nach, wer weiß Brasilien? London? Schottland? Indien?
Prinzipiell habe ich keine Angst alleine weg zufahren. Warum auch? Es ist überall gefährlich.. man muss sich nur zu helfen wissen.
Ich will jedoch nicht die Touristenattraktionen sehen. Das find ich irgendwie zu platt. Ich will die Menschen spüren, die Kultur erleben und keinesfalls "intercontinental breakfast" ordern. Wenn dann muss das richtig sein. Am liebsten nur mit einem Rucksack beladen auf den Wegen ferner Länder.
Dieses Pfingsten fahre ich nach Nürnberg. Manche Deutschen sagen >> Bayern ist bereits Ausland<<, aber so richtig empfinde ich das nicht.
Aber immerhin ist das ein Schritt in die richtige Richtung, raus aus meinem Zimmer, raus in die freie Welt. Mehr oder weniger.
Und welche Ziele habe ich mir gesetzt ?
~ Indien
~ Irland
~ Schottland
~Canada
~ Südamerika
~ Griechenland
~Italien
~ Japan
~ Australien
~ Neuseeland
~ Norwegen
und die Liste geht immer weiter. Mal sehen wie viel ich erreiche!
Mittwoch, 21. Januar 2015
#FREERAIF
Ich habe letztens den Fehler begangen und habe mir die Nachrichten angesehen.Wieso das ein Fehler ist ? Nun ja, weil mir von dem was ich da so sah schlecht geworden ist.
Naturkatastrophen sind zwar schrecklich und grausam, aber ich glaube, dass sie ihren Sinn und Zweck haben. Die Natur hat das Vorrecht auf dieser Welt und alle Geschehnisse passieren um die Welt im Einklang zu erhalten. Wir Menschen sind nichts anderes als eine Säugetierpopulation für die Welt. Wir funktionieren annähernd wie jedes andere Tier, jede andere Art. Wir jagten unsere Beute, wir sammelten Früchte von irgendwelchen Sträuchern und bauten uns schützende Unterschlüpfe. Doch wir halten uns für etwas besseres. Wir glauben, dass weil wir eine komplexe Kommunikation bestehend aus zusammenhängenden Tonerzeugungen entwickelt haben, weil wir durch Zufall das Feuer entdeckt haben und Werkzeuge nutzen können und weil wir nur auf zwei Gliedmaßen gehen, dass wir eine erhabene Spezies sind. Vielen Menschen würde ich gerne immer wieder ins Gesicht sagen: >> Hej, bitte vergiss nicht, dass wir mit Menschenaffen wie dem Schimpansen verwandt sind und dass wir annähernd die gleiche Chromosomenanzahl haben wie Schweine.<<
Hätten wir in unserer Evolution auf der Regenwaldseite des Ostafrikanischen Grabenbruchs gelebt, wären wir genauso wie die Menschenaffen geworden.
Und immer wenn ich Nachrichten sehe, dann denke ich mir... Wir werden die einzige Spezies sein, welche der Erde am meisten schaden wird. Wir sind diese Spezies bereits, wir leben in einem Ungleichgewicht mit der Natur und wir nutzen alles aus, rein aus unserem Zwang zum Egoismus.
Und ich muss sagen, die Menschheit tut mir kein Stück leid, denn sie hat es nicht anders verdient.
Jedesmal muss ich schmunzeln, wenn ich höre wie jemand behauptet wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die fähig sind Gefühle zu haben, Mitleid zu empfinden und zu denken. Denken diese Menschen eigentlich daran was in jedem Land der Welt geschieht ? Zu jeder Stunde? Tag und Nachtzeit ? Egal welches Land es ist, jede der menschlichen >>Kolonien<< ist grausam und ungerecht.
Es gibt so viele Beispiele, ich weiß nicht wo ich beginnen soll.
Sind Menschen wirklich die einzigen Wesen die denken können ? Die Geradschnabelkrähe aus Neukaledonien ist ein Meister der Werkzeugherstellung. Diverse Rabenvögel schmeißen uns Nüsse vor das Auto auf den Asphalt, weil sie WISSEN, dass wenn das Auto rüber fährt die Nuss kaputt geht. Otter besitzen Lieblingssteine um Muscheln zu knacken und Biber sind Architekten, welche im Gleichgewicht der Natur helfen das Gesicht der Natur zu ändern.
Hunde, Katzen, Pferde, Esel, Vögel und Wale können Trauer empfinden, sie können sich freuen und belustigt sein. Alle diese Tiere leben in mehr oder weniger strukturierten Gruppen zusammen und führen soziale Interaktionen aus.
Tiere sind die besseren Menschen.
Ja Tiger, Löwen, Hyänen, Haie und all die anderen Raubtiere töten! Und sie töten immer wieder. Auch Menschen töten.
Doch im Gegensatz zu den Menschen töten Tiere weder aus Spaß, noch sind sie grausamer als notwendig! Tiere töten um zu leben. Um ihre eigene Existenz zu bewahren. Jedes Räuber-Beute - Verhältnis hat seinen Sinn, es grenzt die Überpopulation ein und bewahrt das Gleichgewicht.
Doch Menschen, haben keine natürlichen Feinde mehr und seit der domestizierten Tiere und dem Agrarwirtschaften müssen die Menschen vom Prinzip her nicht mehr hungern oder aus Spaß töten.
Nein, der Mensch tötet aus Spaß oder was fast noch schlimmer ist, aus religösen Überzeugungen.
Ich möchte hier keine Religion weniger beschuldigen. Ich bin überzeugte Atheistin und wenn ich mich entscheiden müsste einer Religion beizutreten so wäre es Hindu- oder Buddhismus.
Keine der beiden Religionen versucht zwanghaft Menschen zu bekehren und bringt auch keine um nur weil sie nicht den selben Glauben haben.
Natürlich gibt es auch Schattenseiten, aber die gibt es überall.
Leider gibt es in jedem Land engstirnige, intolerante Menschen. Menschen die Staat und Kirche nicht trennen können und trennen wollen und so ! Diese Menschen sind die gefährlichsten auf dieser Welt. Sie sind regelrechte Soziopathien und nutzen die Ängste und Hoffnungen anderer aus.
Menschen die nicht akzeptieren und tolerieren wollen, dass es eine Meinungsfreiheit gibt, Menschen die glauben, dass ein Geschlecht mehr Wert ist als das andere, Menschen die glauben, dass man aufgrund einer anderen Hautfarbe ein anderes genetisches Material hat.
1948 gab es die >>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte<<
In vielen Ländern sind diese Rechte anerkannt worden und man hat augenscheinlich das Gefühl, dass diese auch beachtet werden.Länder welche wir eigentlich als Erste Weltländer bezeichnen. Allerdings gibt es in jedem Land Ausnahmen, in den USA, in Deutschland, England und so weiter. In Saudi Arabien geschieht im Moment die für mich schlimmste Menschenrechtsverletzung der letzten Zeit und ich werde immer wieder auf den Boden der Tatsachen gerissen, wenn ich solche Nachrichten höre. Denn in Deutschland sind die Menschenrechte und die Einhaltung doch recht stabil und ich hab nie wirklich Angst um mein Leben. Ich traue mich auch Dinge zu sagen, zu publizieren und Meinungen zu vertreten, wegen denen ich scheinbar in anderen Ländern umgebracht werden würde.
Ich bin in Gedanken bei dem arabischen Blogger Raif Badawi, der in seinem Land für den Wunsch nach Meinungsfreiheit bestraft wird. In einem recht zivilisiertem Land wird dieser Mann einmal die Woche ausgepeitscht bis er eintausend Hiebe erhalten hat. Die offizielle Begründung sei >> Beleidigung des Islam<< und damit haben wir es wieder am Kern zupacken bekommen.
Ich hoffe unsere Bundeskanzlerin hat wirklich mal die Eier in der Hose und tut mehr als nur eine empörte Pressemitteilung zu schreiben. Saudi-Arabien ist einer der Top Kunden wenn es um deutsche Panzerwaffen geht.
Ich hoffe, dass sie die Wertigkeit eines Menschenlebens und die Freiheit über die deutsche Wirtschaft stellt.
Das gefährliche an Religionen ist, dass man sie vollkommen frei interpretieren kann und sie zu seinem Vorteil auslegen kann. Und wenn man dann noch ein Staatsmann ist, mit Macht und einer Angst die Macht zu verlieren, dann kann man mit einfachen Auslegungen Menschen quälen, foltern und töten, nur weil sie auf ein Recht plädieren, welches ihnen zusteht.
So würde kein anderes Lebewesen handeln.
Sichtweisen
Aber ich möchte dazu doch noch etwas sagen.
Ich las gerade einen sehr aufschlussreichen und spannenden Artikel auf der Seite >> Forschung und Wissen<<.
Wirklich sehr faszinierend.
Und zu diesem Artikel möchte ich für mich persönlich noch etwas hinzufügen. Denn ich möchte etwas über die Phasen sagen, betrachtet von dem Standpunkt aus, wenn man noch zusammen ist, kurz nach einer Trennung ist und eine Weile danach.
Ich sehe das mit der rosaroten Brille genauso. Man kann nicht auf ewig verknallt sein. Das ist biochemisch gar nicht möglich. Von Person zu Person ist das verschieden und ich wünschte mir, ich hätte diesen Artikel vor einem halben Jahr entdeckt.
Erst dann bewährt sich eine Beziehung und ich rede immer wieder darüber etwas Gutes nicht einfach davon zu schmeißen. Manchmal muss man eben für seinen Glauben [Nicht im religösen Sinn] kämpfen.
Ich kann dem definitiv zustimmen, dass man verunsichert, verwirrt und irgendwie ängstlich ist wenn die Schmetterlinge erst mal weg sind. Man redet sich ein die Beziehung wäre falsch, man liebt den Partner nicht und so weiter und sofort. Das ist besonders gefährlich wenn man wie ich eine absolut chronische Reden-ohne-Nachzudenken-Krankheit hat. Und es dann nicht schafft richtig zu erklären was man eigentlich meint.
Vor der Trennung, nicht so weit dass noch alles tutti ist, aber doch schon so dass man sie kommen sieht.... Diese mistige Trennung kündigt sich an wie ein Gewitter im Hochsommer. Man will eigentlich nicht wahr haben, dass der Sommer so langsam vorüber ist. Doch die Spannung, die unangenehme Spannung verzehrt die Luft nach einer Entladung.
Kurz nach eben dieser Entladung fühlt man sich als wurde man eben von einem Blitz getroffen. Paralysiert und völlig überfordert mit der Situation.
Und doch, auch wenn man es sich nicht eingestehen will und sich kaum so fühlt, verspricht doch jeder Morgen ein Quantum Besserung.
Je nach Intensität der Beziehung muss man mehr oder weniger viel zulassen um darüber wegzukommen. Und mit zulassen meine ich zu zulassen zu trauern. Wenigstens einmal alle Gefühle raus zu lassen und zu weinen, zu jammern, zu bereuen und an irgendeinem Punkt auch wütend zu sein. Je nach der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen Wohlbefinden kann man das allein oder mit einer nahe stehenden Person tun. Die Hauptsache ist, dass man diesen Schritt zulässt.
Es ist ebenfalls von der Person abhängig ob man sich nach dem Schreiben eines Briefes besser fühlt oder nach dem Verbrennen von Gegenständen der gemeinsamen Vergangenheit.
Es ist egal wie ihr es verarbeitet, es gibt viele Möglichkeiten. Aber jede Form der Verarbeitung hilft damit abzuschließen.
Und ich denke zum Abschluss dieses Postes... es gibt genau so Phasen zur Trennung wie zum Verliebt sein.
Am gesündesten ist wenn man die Phasen akzeptiert [Schock// Trauer// Wut//Ernüchterung] und versucht sich auf die eigene Entwicklung zu fokussieren. Lebt nicht in der Vergangenheit.
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